Mit den richtigen Neujahrsvorsätzen ins Jahr starten: 3 Personen auf schneebedeckten Berg springen freudig der Zukunft entgegen.

WIE DEINE NEUJAHRSVORSÄTZE (DIESMAL WIRKLICH!) FUNKTIONIEREN

Jedes Jahr ist es dasselbe mit den Neujahrsvorsätzen. Anfang Januar sind wir super motiviert und guter Dinge, da fällt der Verzicht auf Schokolade leicht. Aber wie steht es, wenn in der zweiten oder dritten Kalenderwoche die Arbeit wieder startet? Es geht doch viel einfacher auf dem Weg in die Arbeit beim Bäcker ein Schokocroissant zu kaufen, als sich selbst etwas Gesundes vorzubereiten, oder? Und schon ist der Vorsatz vergessen... Dieses Jahr wird es aber anders – wirklich!

Wir erklären dir hier, wie du Neujahrsvorsätze planen solltest, wie Gewohnheiten funktionieren und wie du deine Vorsätze am besten in deine Routinen einarbeiten kannst! Und für diejenigen, die noch nicht wissen, was sie sich vornehmen wollen, haben wir am Ende noch ein paar Ideen zur Inspiration gesammelt!

Sind Neujahrsvorsätze sinnvoll?

Aber zunächst: Sind Neujahrsvorsätze überhaupt sinnvoll? Hier scheiden sich schonmal die Geister. Ist es zweckmäßig, auf den Start eines neuen Jahres zu warten, um sich neue Routinen anzugewöhnen? Schließlich kann man jederzeit damit starten.

Das stimmt natürlich. Dennoch scheint der Gedanke von einer „weißen Weste“ den meisten „Vorsätzlern“ gut zu gefallen und gibt noch einmal einen kleinen Motivationsanstoß. Ob du also deine Vorsätze irgendwann startest, oder damit bis Neujahr wartest, ist dir überlassen. Das wichtige ist nur, nicht aufzugeben! Wie genau, du das machst, erfährst du jetzt.

So gehst du Neujahrsvorsätze richtig an

Wichtig ist es, dass du schon beim Fassen deiner Vorsätze ein paar Leitlinien beachtest

  1. Positive Formulierungen
  2. Konkrete Ziele
  3. Realistisch bleiben

Zunächst ist es besser, immer positiv zu formulieren. Also wird beispielsweise aus einem „ich esse weniger Süßigkeiten“ ein „ich werde mehr Gemüse essen“. Denn für uns ist es einfacher, etwas Neues zu starten, als eine bestehende Angewohnheit komplett zu stoppen. 

Außerdem ist es gut, konkrete Ziele zu formulieren. Wenn wir hier bei dem vorherigen Beispiel bleiben, ist „mehr Gemüse“ nicht ideal. Stattdessen sollte der Vorsatz lauten: „Ich werde in mindestens 2 meiner täglichen Mahlzeit eine Portion Gemüse einarbeiten“. Je konkreter die Angabe, desto leichter ist es, sich daranzuhalten. Vage Vorsätze auf der anderen Seite lassen einen zu großen Spielraum, man entfernt sich somit leichter von dem eigentlichen Ziel, bis man sich am Ende gar nicht mehr daran hält.

Als Letztes solltest du realistisch bleiben. Du arbeitest eine 40-Stunden-Woche und der Haushalt schmeißt sich – entgegen manchen Behauptungen – nicht von allein. Ist es da längerfristig realistisch, fünfmal in der Woche ins Fitnessstudio zu gehen? Oder ist es nicht besser hier eine Veränderung anzustreben, die auch langfristig für dich und dein Leben funktionieren kann?

So baust du deine Vorsätze in deine Routine ein

Deine Vorsätze sind gefasst? Dann ist es jetzt Zeit, sie zu deiner Routine zu machen! Dazu musst du zunächst verstehen, wie deine Angewohnheiten eigentlich zustande kommen und wie man schon bestehende Verhaltensweisen am besten ändert.

Der Ablauf jeder Angewohnheit lässt sich in drei Teilen erklären:

  1. Auslöser
  2. Routine
  3. Belohnung 

Beispielsweise stehst du Frühs in deiner Küche, bist schlecht gelaunt und noch müde (Auslöser), du machst dir eine Tasse Kaffee und trinkst sie (Routine) und fühlst dich danach wacher und bereit für den Tag (Belohnung).

Grafik Thema Neujahrvorsätze: Bildlich dargestellter Ablauf einer Routine mit Auslöser, Routinehandlung und Belohnung.

Die Routine Schleife

Wenn du weißt, was deine Auslöser sind und was für eine Belohnung dein Gehirn verlangt, kannst du Schritt Nummer 2 ändern. Wichtig ist, dass du für deine neue Routine, dieselbe Belohnung erhältst! Je öfter du dich dann an die neue Vorgehensweise hältst, desto mehr lernt dein Gehirn die neue Routine, bis diese schließlich absolut automatisch und ohne Nachdenken abläuft! Im Fall der morgendlichen Tasse Kaffee könntest du diese beispielsweise mit einem Ingwer Shot austauschen. Mithilfe der kleinen Energiebooster startest du gut in den Tag – ganz ohne Koffein!  

Neujahrsvorsatz "Ingwer Shot statt Kaffee": Hand hält einen Ingwer Shot über einem Karton voller Ingwer Shots.

Neue Routine entwickeln: Zum Beispiel Ingwer Shot statt Kaffee

Bis die neue Routine automatisch abläuft und dein Gehirn sich daran gewöhnt hat, dauert es übrigens im Schnitt 40-60 Tage. Ideal, um Koffein zu reduzieren und deine Morgenroutine neu zu gestalten, ist beispielsweise unsere Ingwer Shot Kur mit 42 vorportioniertet Shots. So musst du morgens nur zum Shot statt zur Tasse Kaffee greifen – ganz ohne Stress!

ZUR INGWER SHOT KUR

Neujahrsvorsätze Ideen: Lass dich inspirieren! 

Du weißt nicht so genau, was du dir vornehmen sollst? Hier ein paar Ideen für dich und deinen guten Start ins neue Jahr:

  • 2x die Woche 20 Minuten spazieren gehen
  • 2 Liter Wasser am Tag trinken
  • Beim ersten Weckerklingeln aufstehen
  • 3x die Woche Mahlzeiten ohne Fleisch essen
  • 8 Stunden schlafen
  • 2x die Woche 20 Minuten lesen
  • Großeltern 1x die Woche anrufen
  • Smartphone 1x die Woche für 4 Stunden ausschalten
  • 1x die Woche mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Arbeit
  • Zahnseide nach dem Zähneputzen benutzen
  • 2 Tage die Woche Ingwer Shots statt Kaffee trinken
  • 1x im Quartal Wohnung ausmisten
  • Jeden Tag aufschreiben, für was du dankbar bist
  • 1x die Woche mit Freunden treffen
  • Bei jedem zweiten Supermarktbesuch nur regionales Obst + Gemüse einkaufen
  • 2x die Woche frisch kochen
  • Statt Einmalprodukten die wiederverwendbare Variante wählen
  • 3x die Woche meditieren
  • Check-up Arztbesuche erledigen
  • Rückenfreundlich am Arbeitsplatz sitzen
  • 1x im Quartal auf eine Kulturveranstaltung gehen
  • 1x die Woche ein neues Gericht ausprobieren